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Wie die DRA ein sicheres Projekt von der Planung bis zur Übergabe gewährleistet

5 Mai 2026

Bei NEDCON beginnt ein erfolgreiches Projekt nicht nur mit einem intelligenten Design, sondern vor allem mit einem sicheren Design. Sicherheit endet dabei nicht am Zeichentisch – sie zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Projektverlauf. Ein wichtiges Instrument in diesem Prozess ist die Design Risk Assessment (DRA).

In diesem Blog erklärt Harm Klaverdijk, Technical Project Manager bei NEDCON, wie er seit vielen Jahren mit der DRA arbeitet, warum sie so wichtig ist und welchen Einfluss sie auf Projekte, Kolleginnen und Kollegen sowie Kunden hat.

Was ist eine DRA?
Die DRA ist ein Dokument, in dem alle potenziellen Risiken eines Projekts identifiziert werden. In Harms Worten: „Eine Risikoanalyse des Designs und der Montagemethoden mit dem Ziel, Gefahren auf der Baustelle so weit wie möglich zu eliminieren.“

Die DRA ist nicht statisch. Während des gesamten Projekts wird sie regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Durch die kontinuierliche Neubewertung von Risiken und deren Einbindung in das Design bleibt die Umsetzung vom Projektstart bis zur finalen Übergabe so sicher wie möglich.

Von der Vertriebsphase bis zum sicheren finalen Design
Harm arbeitet seit 34 Jahren bei NEDCON und ist in seiner Rolle als Technical Project Manager hauptsächlich involviert, sobald ein Projekt von der Verkaufs- in die Ausführungsphase übergeht. „Bereits in der Vertriebsphase werden zusätzliche Risiken in Bezug auf Design und Montage so weit wie möglich identifiziert“, erklärt Harm. „Nach der Übergabe übernehmen wir.“

In der nächsten Phase wird diese erste Risikoabschätzung weiter detailliert. Neben Standardkomponenten besteht ein durchschnittliches Projekt größtenteils aus kundenspezifischen Lösungen. Auch spezifische Bedingungen auf der Baustelle spielen häufig eine wichtige Rolle. Das Design muss nicht nur den Kundenanforderungen entsprechen, sondern auch sicher montierbar sein. Zusätzliche Risiken, die in dieser Phase sichtbar werden, werden identifiziert und bewertet.

Lernen und kontinuierliche Verbesserung
Die DRA ist ein Dokument, das sich ständig weiterentwickelt. „Erfahrungen aus Projekten führen zu Verbesserungen in Designs und Montagemethoden“, erklärt Harm. „Risiken, die immer wieder auftreten, können letztlich dauerhaft gelöst werden.“

Ein gutes Beispiel dafür sind die Clips an unseren Sigma-Profilen, die für das Verlegen von Gitterrosten verwendet werden. „Diese wurden in den letzten zwanzig Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und sind heute ein fester Bestandteil unserer Lieferungen“, so Harm.

Auf diese Weise trägt die DRA nicht nur zur Sicherheit bei, sondern auch zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Produkte und Arbeitsmethoden.

Mehrwert für Kunden und Organisation
Warum ist die DRA unverzichtbar? Für Harm ist die Antwort klar: „Sie sorgt für ein gutes und sicheres Design, das auch sicher montiert werden kann, und schafft gleichzeitig Kostentransparenz.“

Für Kunden bietet die DRA vor allem Transparenz und Klarheit. „Die DRA macht deutlich, welche besonderen Aufmerksamkeitspunkte es innerhalb eines Projekts gibt“, erklärt Harm.

Intern schafft die DRA ein besseres Verständnis zwischen den Abteilungen. „Sie zeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam über Sicherheit nachzudenken und die jeweiligen Rollen innerhalb des Projekts zu verstehen.“

Gemeinsam sicher in die Zukunft
Auch in Zukunft sieht Harm eine wichtige Rolle für die DRA. „Sie ist ein unverzichtbares Instrument zur Vermeidung von Sicherheitsrisiken und ein starker Treiber für die kontinuierliche Verbesserung unserer Produkte und Arbeitsmethoden.“

Bei NEDCON zeigt die DRA, dass Sicherheit in unserer DNA verankert ist. Sie bildet die Grundlage dafür, wie wir entwerfen, zusammenarbeiten und uns kontinuierlich weiterentwickeln.

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